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Gästebuch Otto Berg

Gästebuch Otto Berg
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62 DennisBit aus DennisBit schrieb am 22.September 2017 um 00:44 Uhr:
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62b Anzeige / Angebote schrieb am 22.September 2017:

61 Axel Monnerjahn aus Montevideo/Uruguay schrieb am 2.September 2017 um 14:03 Uhr:
Hallo Herr Berg,

Ich bin der Sohn von Walter Monnerjahn und habe soeben ihr Buch gelesen. Ich fand es wirklich sehr gut geschrieben und sehr interessant. Besonders da es mich in eine Zeit versetzt, die ich gottseidank nicht persoenlich kennengelernt habe, aber doch von Interesse ist da ich ein bisschen mehr ueber die Jugend meines Vater kennenlernen konnte. Ich war als kleines Kind oefters mit meinen Eltern in Alterkuelz, das war in den 60/70er Jahren. Wir haben damals meistens Tante Kaeth und Onkel Alois aber auch mein Onkel Josef (Noppsel) besucht. Kaeth war immer sehr lieb und Sonnstags abends gab es oefters heisse Kartoffelwurst (Finsel). Czoimer war ein echter Schlesier und hat immer mit Vater ueber Geld und Autos gesprochen. Nobsel hat immer gehustet, hatte ein Holzbein und war meistens schlecht gelaunt. Ich kann mich leider nicht mehr an sie erinnern aber an den Fruehschoppen in der Kneipe und am Schlittenfahren mit meinem Cousin Berti.

Ich fand ihr Buch so interessant zu erfahren wie unterschiedlich die Zeit im Vergleich zu meiner Kindheit und meine Kindheit so unterschiedlich verglichen mit meinen Kindern war. Z.B. Fernsehen, Telefon oder Internt gab es damals nicht und man hat einfach mehr draussen mit anderen Kindern gespielt. Ausserdem fiel mir auf wie die Kinder damals koerperlich arbeiten und mithelfen mussten. Mein Vater hat mir oft erzaehlt dass er ueber 50kg schwere Saecke tragen musste oder kilometerweit zur Schule oder Kirche im Nachbardorf gehen musste. Er hat mir auch ueber seine Gitarre, den Motorschlitten und sein Motorrad nach dem Krieg erzaehlt.

Die Kinder heute haben gar keine Vostellung davon wie das Leben damals war und Ihr Buch hilft ueber die damalige Zeit zu informieren. Es hat mich ein bisschen an die Serie Heimat erinnert. Mein Vater zog frueh aus dem Hunsrueck nach Rheinhessen aber in seinem Herzen war er seiner Heimat treu und ist immer ein echter Hunsruecker geblieben.

Nochmals herzlichen Glueckwunsch zu diesem gelungenen Buch, sie haben sich damit nicht nur fuer die Alterkuelzer verewigt.

Liebe Gruesse aus Montevideo/Uruguay.

Axel Monnerjahn

60 Johannes Venema aus Heidesheim schrieb am 2.September 2017 um 10:31 Uhr:
Lieber Herr Berg,
Anlass unseres Gesprächs war der Hunsrückmarathon 2005 (herzlichen Dank für die DVD), viel interessanter für mich aber sind die vielfältigen weiteren Parallelen. So fahre ich jeden Morgen auf dem Weg nach Simmern am Denkmal für das Gefangenenlager in Heidesheim vorbei. Durch den Kontakt zu Ihnen hat dieses Denkmal für mich eine völlig neue Bedeutung.
Beste Grüße
Johannes Venema

59 Leona Riemann aus Gödenroth schrieb am 22.August 2017 um 23:04 Uhr:
Homepage: http://leona-riemann.de
Lieber Otto, leider kann ich keinen Kontakt via fb aufnehmen. Ich finde Dein Profil nicht. Auch über e-mail muss ich ein Kennwort eingeben, das ich selbst nicht kenne ... Ich würde mich freuen, von Dir oder Armin freigeschaltet zu werden.
Gute Nacht
Leona Riemann

58 Harald Braun aus Kastellaun schrieb am 1.Juli 2017 um 10:08 Uhr:
Lieber Herr Berg, vielen Dank für die DVDs und die sonstigen Erinnerungen.
Es sind sehr schöne Bilder. Dannke nochmals.
Gruß von Harald Braun aus Kastellaun

57 Bernhard Alt aus Bretzenheim an der Nahe schrieb am 18.Juni 2017 um 13:33 Uhr:
Lieber Otto Berg!

Über die gespeicherten Aufnahmen, wie z.B. den Hunsrückmarathon 2009, auf den DVDs habe ich mich sehr gefreut!

Mit großem Interesse habe ich Deine Erinnerungen 1929 - 1945 gelesen. Es war eine gute Entscheidung, diese Erlebnisse nieder zu schreiben, damit spätere Generationen sich ein Bild über diese Zeit machen können.

Ebenfalls sehr gefreut habe ich mich, dass ich Dich und Deine liebe Frau bei meinem Besuch in Alterkülz persönlich kennen gelernt habe!!

Euch beiden herzliche Grüße und die besten Wünsche aus Bretzenheim an der Nahe!!


Mit großem Respekt und viel Sympathie

Bernhard Alt
(ehemals Argenthal)

56 Heinz-Jürgen Metternich aus Kevelaer schrieb am 18.Mai 2017 um 21:24 Uhr:
Auf der DVD war ich zwar nur einmal zu sehen, aber trotzdem weckt sie schöne Erinnerungen an de Hunsrück-Marathon. Die 6 Euro kommen in den nächsten Tagen.
Liebe Grüße aus Kevelaer
Heinz-Jürgen Metternich

55 Leona Riemann aus Wahlhunsrückerin schrieb am 24.Februar 2017 um 18:55 Uhr:
Homepage: http://leona-riemann.de
Hallo Herr Berg,
das ist ja nun wirklich mehr als eine "Erinnerungs-HP".
Was man hier nicht alles erfährt! Die Seite wirft Schlaglichter auf buntes Zeitgeschehen mit all seinen Facetten, vor allem zeigt sie Entwicklungen.
Wer hätte gedacht, dass Boris Johnson sich nächtens auf Londons Radwegen tummelt(e)? Und dass in Welbsleben Menschen für dieselben Ziele kämpfen (müssen) wie wir hier: Grundschule vor Ort?
Das Buch der "Erinnerungen" ist ein wertvolles Zeitdokument, das weiterhin Aufmerksamkeit und Publikum braucht.
Arbeiten wir daran!
Herzliche Grüße
Leona Riemann

54 Peter Waldhart schrieb am 20.Dezember 2016 um 17:17 Uhr:
Hallo Herr Berg,
endlich habe ich etwas Zeit gefunden, ein Dankeschön für die netten Fotos und die DVDs zu sagen. Es ist mir noch nich gelungen alles anzuschauen aber der nächste winter kommt bestimmt.
Ich möchte auch nicht versäumen Ihnen und Ihrer Familie schöne und besinnliche Feietrtage und vor allen Dingen Gesundheit zu wünschen.
Wenn alles gut geht, kann es sein, dass ich Sie dann beim nächsten Hunsrückmarathon am Streckenrand begrüßen kann.
In diesem Sinne viele Grüße aus dem sonnigen Seibersbach
Peter

53 Hubertus Becker aus Bacharach schrieb am 13.Dezember 2016 um 19:44 Uhr:
Lieber Otto, liebe Elisabeth,
das war ein wunderbares Gespräch heute Mittag, eine schöne Ergänzung zur Lektüre von Ottos Erinnerungen.
Ich hoffe, die Arbeit an unserer "Hunsrücker Alte"-Anthologie wird ebenso ergiebig ausfallen,
denn das Dauerhafteste, das ihr Alten uns Bald-Alten hinterlassen könnt, sind eure ungeschminkten Erinnerungen.
Ich habe das Buch mit großem Vergnügen gelesen!
Bleibt gesund, Ihr Beiden!
Hubertus Becker

52 Karl Mutsch aus Morbach schrieb am 27.November 2016 um 09:55 Uhr:
Lieber Otto,

nur wer die Vergangenheit kennt, kann die Gegenwart verstehen und die Zukunft verantwortungsvoll gestalten.

Unter diesem Leitspruch hast Du ehrlich und aufrichtig die Vergangenheit Deiner Kindheit im Dritten Reich beschrieben;

es ist Dir – von der Sprache, dem Inhalt und der inneren und äußeren Form her – hervorragend gelungen, Dein Stück Vergangenheit zu „spiegeln“ in unsere Gegenwart hinein, damit wiederum erreichst Du unsere Köpfe und unsere Herzen und bewegst uns in existentieller Weise, Wege und Ziele zur Bewältigung und Gestaltung unserer Zukunft zu bedenken und mit der Umsetzung zu beginnen.

Gerade heute – in Zeiten von Putin, Erdogan und Trump – ist es mehr als dringend erforderlich und notwendig, die Zeichen der Zeit zu erkennen und „gegenzuhalten“, auf dass die verachtenswerten blutigen Katastrophen der furchtbaren deutschen Vergangenheit in zwei wahnsinnigen Weltkriegen sich nicht wiederholen.

Die historisch nachweisbare Verblendung von uns Deutschen im Dritten Reich muss offengelegt und eingestanden werden;
die Entnazifizierung ist noch lange nicht abgeschlossen:
das Hochkommen der Farbe „Braun“ und die Akzeptanz des Rechtspopulismus erzeugen gleichermaßen Trauer und Wut.

So kannst Du, lieber Otto, stolz sein auf Dich und auf Dein Buch.

Ich bin stolz darauf, Dich kennengelernt zu haben,
ich bin stolz darauf, Dich als ehrlichen und aufrechten Menschen und Freund schätzen zu dürfen.

Herzliche Grüße – auch an Deine liebe Frau

Euer Karl

51 Kathi Andrae aus Bremen schrieb am 1.Oktober 2016 um 11:02 Uhr:
Homepage: http://www.eduard-andrae.de/hunsrueck-marathon-aber-pssst/
Lieber Herr Berg,

am 28.8.2016 war ich mit meinem Mann an seinem 50. Geburtstag beim Hunsrück-Marathon. In seinem Blog (http://www.eduard-andrae.de/hunsrueck-marathon-aber-pssst/) hat er seine Eindrücke festgehalten.
Auf den Film sind wir sehr gespannt!

Viele Grüße aus Bremen
Kathi Andrae

50 Birgit Kronenberger aus Bechtolsheim schrieb am 21.September 2016 um 14:14 Uhr:
Lieber Herr Berg,

dank der Fotos und des Filmes wird mir der Hunsrück Marathon 2016 noch lange in Erinnerung bleiben.
Vielen herzlichen Dank!
Außerdem war es einer der härtesten Läufe für mich. Bin ich in den letzten drei Jahren jedesmal unter 04:10h ins Ziel gekommen, war in diesem Jahr leider nicht daran zu denken. Hauptsache ankommen war meine Devise. Denn im Frühjahr hatte ich mir erst einen Ermüdungsbruch im rechten Fuß zugezogen, welches ich geflissentlich ignoriert hatte. Mit diesem habe ich an einem Laufcamp teilgenommen und bin noch einen Halbmarathon auf Mallorca damit gelaufen (verrückt, ja ich weiß). Im April beim warmmachen vor dem St. Wedel Marathon zog ich mir dann einen Muskelfaserriss zu.
6 Wochen an Krücken hatten mich zur Vernunft gebracht.
Deshalb war der Hunsrück Marathon in diesem Jahr etwas besonderes. Bewusst langsam laufen und Gehpausen einlegen. Fehlten mir die vielen langen Läufe und die Kraft, ganz zu schweigen von der Hitze.
Mein Mann "begleitete" mich mit dem Rad. In Kastellaun vor dem Anstieg hätte ich ihn am liebsten angefleht mich auf dem Gepäckträger mitzunehmen. Ich verfluchte mich, dass ich nicht auf den Halbmarathon umgemeldet hatte. Ich war mental und körperlich am Ende. Ich schleppte mich von Verpflegungsstation zu Verpflegungsstation.
Mit viel Willen schaffte ich mich dann doch noch ins Ziel und wurde noch 3. meiner Altersklasse.

Aber nun zu Ihrem Buch.
Das ist toll. Ich bin begeistert.
Es ist so schön dass Sie ihre Erlebnisse aufgeschrieben haben. Meine Eltern sind mittlerweile verstorben, sie waren Jahrgang 1925 und 1927. Sie kamen aus Mitteldeutschland, waren ebenfalls Bauern. Sie kamen aus der Nähe von Nordhausen, dort wo Hitler die V-Waffen entwickeln und bauen ließ. Meine Mutter erzählte mir manchmal von ihrer Kindheit, aber leider nur sehr wenig. Ich glaube sie wollte die harte Arbeit und das einfache Leben und den Wahnsinn einfach vergessen. Mein Vater war auch als Junge im Krieg gewesen. Er war als Flakhelfer in Berlin. Ich wollte immer etwas über den Krieg erfahren, aber er blockte immer ab. Eines Tages erzählte mir meine Mutter, weshalb. Er sollte seine Kameraden ablösen, weil aber gerade Fliegeralarm war und schon die ersten Bomben fielen mussten sie zur Kaserne umkehren, ein durchkommen war nicht möglich. Als sie später zu ihrer Flakstellung kamen war diese zerstört und alle Kameraden getötet. Wäre er rechtzeitig dorthin gekommen, dann wäre er tot gewesen. Dieses Erlebnis hatte ihn total erschüttert.
Aus seiner Gefangenschaft in Frankreich erzählte dann eher mal. Am meisten beeindruckt hatte ihn da, dass es wenigstens genug zu essen gab, sie keinen Hunger leiden mussten.
Eine Woche vor Mauerbau 1961 sind meine Eltern mit drei kleinen Kindern in den Westen geflohen. Ich kam erst 1968 in Boppard zur Welt. Es waren harte Zeiten damals, denn sie waren ebenfalls wie heute die verhassten Flüchtlinge.

Ich lese jeden Tag ein paar Seiten in ihrem Buch. Ihre Erinnerungen sind Gold wert. Und irgendwie kann ich mich gut in ihre Zeit versetzen. Ich fühle mich ein bisschen wie in einem Film, wie ein Betrachter, der Ihnen zuschaut, der sie begleitet.
Das Fahrrad fahren auf dem Herrenrad, meine Mutter fuhr so auch. Ebenso war sie auf selbstgebauten Skiern ihres Cousin unterwegs. Die Arbeit auf den Feldern, die langen Fußmärsche um irgendwo hinzukommen.
(Gut ich laufe Marathon und im Schnitt 60-70km die Woche, aber wenn ich irgendwo hin will, nehme ich selbstverständlich das Auto)
Ihre Arbeit war früher hart, aber trotzdem glaube ich, wenn unsere Jugend müsste, dann könnten sie auch so hart arbeiten. Bedenken Sie, dass auch für Sie erst mit dem größer werden die Arbeit schwerer wurde. Und weil nicht die Notwendigkeit besteht, sind die Kinder von heute so verweichlicht. Mein Sohn ist Garten-und Landschaftsgärtner, als dieser Berufswunsch meinem Vater zu Ohren kam, flippte er fast aus. Er solle sich gefälligst einen anderen Beruf aussuchen, das wäre viel zu harte Arbeit für ihn. Wir legen unseren Kindern die Verweichlichung schon in die Wiege. Mein Sohn setzte sich durch und ist glücklich jeden Tag draußen an der Luft zu arbeiten und ausserdem hat er Kraft und eine fantastische Figur, er braucht kein Fitnessstudio.

Herr Berg, ich freue mich schon aufs weiterlesen in ihrem Buch.
Ich bedanke auch erstmal recht herzlich für die Bilder und den Film, das Geld ist quasi schon unterwegs.
Wie es ausschaut, werde ich leider nächstes Jahr nicht am Hunsrück Marathon teilnehmen können, da ich eine Reise nach Polen geplant habe. Deshalb hoffe ich, dass Sie weiterhin gesund und munter und auch geistig fit bleiben, damit ich 2018 bei Ihnen in Alterkülz anhalten und ein Schwätzchen mit Ihnen halten kann. Soviel Zeit muss sein.

Ganz liebe Grüße aus Bechtolsheim,
Ihre
Birgit

49 Kurt Stumm aus Kleinich schrieb am 24.August 2016 um 21:58 Uhr:
Lieber Otto,

vielen Dank für das schnelle schicken Deines Buches. Obwohl ich schon Teile daraus im Internet gelesen habe, freue ich mich nun endlich auch das Buch in den Händen zu halten.

Ebenso vielen Dank für die mitgeschickten CDs, die ich mir nach und nach ansehen bzw. anhören werde.

Nun auch noch ein Dankeschön für die Kopien über die einst in Alterkülz betriebene Erzgrube "Eid", die ich sofort an die intessierte Gruppe in Kaiserslautern weitergeleitet habe und von dort umgehend ein großes Dankeschön erhalten habe, das ich hiermit an Dich weitergeben möchte.

Ich wünsche Dir und Deiner Familie alles Gute und daß wir beide die begonnene Verbindung noch recht lange aufrecht erhalten können.

Auf die Lektüre des Buches freue ich mich schon im Voraus, obwohl viele Begebenheiten daraus nicht zur Freude Anlaß geben.

Viele Grüße aus Kleinich-FRONHOFEN

Kurt Stumm

48 Helmut Zimmer schrieb am 20.Juli 2016 um 14:08 Uhr:
Hallo lieber Otto Berg,

Für Dein großartiges Erinnerungsbuch,sowie für die
beigefügten Bilder u.CD`s ist es gar nicht so einfach
die passenden Worte des Dankes zu finden.

Mit Deiner großzügigen Lebensart hast Du viele
Freunde gewonnen,die Dir Dein Lebenswerk für die
Nachwelt bewahren u.somit unvergesslich machen.
Somit hast Du Dir bereits zu Lebzeiten ein
ehrenhaftes u.verdienstvolles Denkmal geschaffen,
auf das Du mächtig stolz sein darfst.
Besonders die Sprache wie die Artikel beschrieben wurden,
wirken auf alle Leser egal ob jung oder alt
absolut glaubwürdig.

Wenn man mit 82 Jahren noch soviel Kraft hat,
um quasi über seinen Schatten zu springen,dann
hat man sich für eine solch hohe Leistung eine
entsprechende Anerkennung mehr als verdient.

In diesem Sinne wünsche ich Dir und für Deine
Familie für die kommende Zeit alles Gute,Gesundheit
und viel Schaffenskraft damit Du weiterhin vielen
Menschen viel Freude machen kannst.

Es grüßt herzlichst aus Morbach,

Helmut Zimmer mit Frau Theresia.

47 Kramer aus Welbsleben schrieb am 15.Juni 2016 um 20:12 Uhr:
Sehr geehrter Herr Berg,
mein Vater hat kurz vor seinem Tod im Jahr
2000,damals war er 83 Jahre ,von den
jugendlichen Soldaten,gesprochen,welche
sich in Welbsleben aufgehalten haben.Er
selbst kam in das Kriegsgefangenlager nach
Helfta.Diese Kriegsgefangenenlager war die Hölle.
Berichte zeigten, wie hier die Kriegsgefangenen von
den amerikanischen Befreiern behandelt wurden.
Vom Krieg selbst hatte mein Vater nie viel erzählt.
Ich glaube, dass sehr viele Soldaten ein Trauma hatten
und selbst mit den Dingen, die sie während
des Krieges erlebt haben, sich auseinander-
zusetzen.Viele sind auch daran zerbrochen.
Ich hoffe, dass nie wieder ein Krieg stattfindet.
Mit freundl. Gruß
Meinhard Kramer


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