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Gästebuch Otto Berg

Gästebuch Otto Berg
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22 Jens Untermair aus Koblenz schrieb am 3.Juli 2015 um 16:14 Uhr:
Homepage: http://untermair.de
Hallo Herr Berg,
wie versprochen, habe ich mir Ihre sehr interresanten Zeitgeschichtlichen Aufzeichnungen durchgelesen.
und mach auch mein Versprechen mit dem Gästebucheintrag war.
Es Grüßt Sie herzlich Ihr Schornsteinfeger
Jens Untermair

22b Anzeige / Angebote schrieb am 25.April 2017:

21 Matthias Rink aus Seulingen schrieb am 28.Juni 2015 um 19:59 Uhr:
Lieber Otto Berg,

ich bin Bürgermeister der Gemeinde Seulingen und durch Zufall auf Ihre Seite gestoßen, habe mich aber nach den für unseren Ort wichtigen Seiten fast in den gesamten Aufzeichnungen verloren.

Großes Lob an Sie und Joachim Bender!

Ohne großen Verzug habe ich die unsere Gemeinde betreffenden Seiten ausgedruckt und meiner Mutter (Jahrgang 1930) übergeben. Wie erwartet, ist sie mit großem Interesse in die alte Zeit eingetaucht und hat Ihre Schilderungen mit den eigenen Vorstellungen abgeglichen. Eine sehr schöne Erfahrung. Meine Mutter hat mittlerweile auch mit ihrer Nachbarin (Jahrgang 1936, hatte am 08.04.1945 Erstkommunion) über diese Aufzeichnungen gesprochen und diese damit begeistert.

In meiner Email an info@ob29-45.de hatte ich ja noch geschrieben: „Vielleicht hört man sich ja mal; oder mehr!“ Jetzt kann ich mich auch noch für das nette Telefonat von heute früh bedanken.

Lieber Otto Berg, mit Ihrem Buch haben Sie der Gesellschaft einen wertvollen Dienst erwiesen und vielen Menschen Freude bereitet. Erhalten Sie sich bitte Ihre geistige Frische und Ihre offene freundliche Art noch möglichst lang.

Herzlichen Dank für diese Arbeit!!! Viele liebe Grüße auch an alle, die für dieses Projekt verantwortlich zeichnen.

Mit viel Lob, Anerkennung und Respekt grüßt der Bürgermeister von Seulingen

Matthias Rink

20 Joachim Bender aus Alterkülz schrieb am 26.Juni 2015 um 20:47 Uhr:
Jo Otto, mer wohne so discht nerwer e nanner, do sinn isch jo bis hout noch nitt uff die Idee komm, der ze schreiwe. Eisch honn deine Brief an de Hundemer Achim geles. Unn do drinn iss jo noch en Talent von der zum Vorschein komm. Das de newer dem Hochdeitsche Schreiwe, was de in deine Erinnerunge jo bewies host, aach uus Platt gut druff host. Vor Äner, wo et erschte Mol ebbes uff Platt schreibt, host de et schon ball perfekt getroff. Eisch wääß wovon isch schwätze, weil isch misch schon zimmlisch demit beschäftischt honn.
Eisch honn alle Spass, wenn isch lese, wer der schon alles geschrieb hot, nohdem er dei Geschiescht geles hot. Watt sinn isch so froh, darr isch bei disch kam for ze frohe, wie et domols war, wie der mit de Jungschar unn de Hitlerjuchend uff em Beller Wall geübt hatt. Mer härre doch alle zween nitt gedaacht, watt do noch alles druff komme däät.
Alloh dann Otto, bis die Daach. de Joachim

19 Achim Berg aus Hundem an de Donau schrieb am 26.Juni 2015 um 11:30 Uhr:
Homepage: http://www.hundemer-platt.de
Gemoje Otto,
äisch hon däine Brief erhall unnen in mäiner Internetsäit verewischt.
Äisch wärd disch demnächst mol besuche dat de misch mol persönlisch kenne lehrst.
Gruß ous Hundem an de Donau
PS: Däh Brief find ma hie:
http://www.hundemer-platt.de/Sprich42

18 Werner Vollrath schrieb am 21.Juni 2015 um 14:49 Uhr:
Hallo OB,
es ist schon bewundernswert, was Du in Deinem leicht fortgeschrittenen Alter so leistest. Ich kenne niemand, der sich in der regionalen und überregionalen Sportszene so gut auskennt wie Du. Dabei hast Du Dich die letzten Jahrzehnte nicht nur um den Fußball gekümmert, sondern um alle Sportarten, ob Leichtathletik, Handball, Tischtennis. In allen Bereichen bist Du der Fachmann! Lieber OB, ich hoffe, Du kannst noch sehr lange Dein anspruchsvolles Hobby betreiben. Nochmals vielen Dank für die Unterlagen, die Du mir geschenkt hast. Liebe Grüße Werner

17 Heinz Burghardt aus Welbsleben schrieb am 15.Juni 2015 um 09:59 Uhr:
Sehr geehrter Herr Berg!
Seit ich im Besitz Ihres Buches war,konnte ich nicht aufhören zu lesen.Zumal der Ort Welbsleben,mein Geburtsort (1940),Wohn-und Arbeitsort,darin eine
zentrale Rolle spielt.Ihre Erlebnisse als Kind,Jugendlicher und später als Einberufener so darzustellen war eine enorme Leistung.
Ein solches kann man heute niemanden mehr zu muten und sollte es auch nicht erleben müssen.
Der Jugend empfehle ich ein Lesen des Buches,um Vergangenes zu erfahren und die richtigen Schlußfolgerungen daraus zu ziehen.
Ich wünsche Ihnen noch schöne Jahre.

Heinz Burghardt
ehemaliger Lehrer und Schulleiter

16 Burghardt aus Welbsleben schrieb am 10.Juni 2015 um 21:35 Uhr:
Sehr geehrter Herr Berg!
Beste Grüße aus Welbsleben mit dem Ziel weiterer Eintragungen.

15 Christopher Wust aus Simmern schrieb am 22.Mai 2015 um 16:15 Uhr:
Lieber Otto,

es macht immer wieder Spaß, mit Dir über alte (Handball-)Zeiten zu reden. Ich hoffe Du behältst Deinen Humor und Deine gute Laune noch sehr lange, damit Du vielen Menschen noch weiterhin so viel Freude bereiten kannst.

Ich wünsche Dir alles erdenklich Gute,

viele Grüße
Christopher

14 Dietmar Fuhrmann aus Oppertshausen schrieb am 10.Mai 2015 um 19:33 Uhr:
Lieber Otto,

Deine Lebensgeschichte ist wirklich sehr bewegend und Dein Umgang damit ebenso beachtlich!
Es ist schön Dich zu kennen, und ich kann mich glücklich schätzen, mit Dir zusammen gearbeitet zu haben.
Bleib so wie du bist!

Viele Grüße
Dietmar

13 Jochen Niel aus Ebschied schrieb am 25.April 2015 um 13:18 Uhr:
Hallo Otto,
habe dein Buch mit großem Interesse gelesen. Im Alter von 82 Jahren ein solches Buch zu schreiben ist einfach nur klasse! Leider konnte oder wollte mein verstorbener Opa mir nicht so viel vom Krieg erzählen. Deine Aufzeichnungen sind sehr authentisch und sie gehen einem mehr wie einmal"unter die Haut". Mit diesem Buch hast du einen Beitrag geleistet, dass diese schreckliche Zeit der Geschichte nicht in Vergessenheit gerät. Wir beide kennen uns auch schon viele Jahre und sind uns regelmäßig auf den Sportplätzen der Region begegnet. Du kennst dich heute noch immer bestens in der Hunsrücker Fußball Szene aus. Durch meinen Förderer im Fußball und unseren gemeinsamen Freund Werner "Dorrer" Vogt habe ich dich damals kennengelernt. Nach Fußballspielen hab ich mir gerne deine Spielbewertungen und auch Spielerkritiken eingeholt. Otto, du bist ein "Hunsrücker Original", bleib so wie du bist! Wünsche Dir und Deiner Familie für die Zukunft alles Gute und Gesundheit! Bis demnächst mal!
Gruß Jochen Niel

12 Helma Hammen aus 55483 Schlierschied schrieb am 19.April 2015 um 11:53 Uhr:
Homepage: http://heimat-reise.de
Hallo Herr Berg,
vielen Dank für Ihren Gästebucheintrag. Ich freue mich, dass Ihnen mein Buch Hunsrückcasting gefallen hat. Im Internet habe ich mich über Ihr Buch informiert und werde es mir diese Woche noch bestellen. Es ist bewundernswert in Ihrem Alter ein Buch zu schreiben. Alle Achtung! Ich wünsche Ihnen alles Gute und viel Gesundheit für die Zukunft. Herzliche Grüsse
Helma Hammen

11 Karen Lankeshofer aus Henrietta, NY, USA schrieb am 16.April 2015 um 04:03 Uhr:
Sehr geehrter Herr Berg,

Meine Tochter hat mir Ihr Buch besorgt und ich lese es zur Zeit mit grossem Interesse. Ich habe mich immer fuer Geschichte interessiert und sie ist um so interessanter, wenn man sie von persoenlichen Erzahlungen lernt. Vielen Dank dass Sie die Zeit genommen haben, Ihre Erinnerungen aufzuschreiben.

Ihre

Karen Lankeshofer

10 Andreas Auler aus Sargenroth schrieb am 19.März 2015 um 19:15 Uhr:
Hallo Otto,
habe dein Buch an meine Eltern und Schwiegereltern verschenkt. Ihnen gefällt es sehr gut. Aber besonders gut gefällt mir das du meinen sportlichen Weg verfolgst wie kein zweiter. Dafür danke ich dir von Herzen und hoffe das du noch einige gesunde Jahre auf der Erde verleben kannst.
Es ist immer wieder Interessant wie viele Leute und Geschichten du kennst. Bleib genau so wie du bist denn das ist Spitze.
Gruß Andreas Auler

9 Michael Bongard aus Bad Kreuznach/Bärenbach schrieb am 17.März 2015 um 13:27 Uhr:
Lieber Otto,

mit 82 Jahren noch ein Buch zu schreiben, ist mehr als bewundernswert. Ich habe es direkt nach unserem letzten Zusammentreffen "online" gelesen. Ich bin Jahrgang 1981, aber natürlich berührt mich diese Geschichte, auch weil diese Zeit meine leider schon verstorbenen Großeltern leidvoll mitgemacht haben. Gerne schreibe ich Dir ein paar Worte in dein Gästebuch. Du warst der Erste, den ich auf den Hunsrücker Sportplätzen Woche für Woche immer getroffen habe. Schade, dass man Dich dort nicht mehr sieht. Aber Du bist ja immer noch gut informiert. Eine bessere Quelle für die Hunsrücker Sportgeschichte wie Dich gibt es sowieso nicht. Ich denke, ich werde dich noch öfter nach Themen von früher "anzapfen". Lieber Otto, bleib gesund und munter, ich halte mal still, wenn ich wieder durch Alterkülz komme. Gruß Michael Bongard

8 Dietmar Dreyer schrieb am 16.Februar 2015 um 14:05 Uhr:
Lieber Onkel Otto,
gern komme ich dem Wunsch nach und trage mich auch in die Gästeliste dieser Interseite 'Otto Berg -Erinnerungen' ein.
Ich muß zugeben, ich habe das Buch in weniger als zwei Tagen 'verschlungen'.
Psychologisch half es zwischendurch allerdings auch, weil es ja eine Art 'Happy End' gab.
Allerdings hätte es eben auch anders kommen können. Ich möchte jetzt nicht in die Wahrscheinlichkeitsrechnung verfallen, denn dann werde ich immer ganz nachdenklich. Allein schon die Erwähnung der K-Ration, die lediglich etwa ein Drittel des Tagesbedarfs eines 'noch' heranwachsenden Menschen darstellt, ließ mich erschaudern.
Viele, sehr viele konnten am Ende nicht mehr von ihren Erlebnissen erzählen. Gedenken wir derer und auch daran, dass von deutschem Boden und vor allem 'von anderen Ländern' nie wieder ein Krieg ausgehen darf (Zitat aus Hellmut Diwald: Deutschland Einig Vaterland, Ullstein Verlag).
Bis dahin
Dietmar Dreyer

7 Walter Helbling aus Welbsleben schrieb am 9.Februar 2015 um 17:30 Uhr:
Homepage: http://welbsleben.blogspot.de/
Lieber Herr Berg
Vielen Dank für dieses ehrliche Zeitzeugnis. Wertvoller, alles Vieles, was da wissenschaftlich untersucht und dokumentiert wurde. Es beschreibt, wie aus der Sicht eines Jungen aus einem spielerischen Abenteuer schleichend ein Kampf auf Leben und Tod wird. Wer überlebt hat, bleibt trotzdem ein Gefangener. Gefangener der Erinnerungen. Eine ganze Generation wurde so ihrer Jugend beraubt. Vielen Dank, dass Sie Ihre Erinnerungen niedergeschrieben haben. Liebe Grüße von jemandem, der den Krieg nur vom Hören sagen kennt, seit zwei Jahren in Welbsleben, einem Ihrer Orte lebt. So kriegt Ihr Buch eine besondere Aktualität. Sicherlich interessieren sich noch mehr Einwohner der Region Ost- und Südharz für Ihre Erzählungen.


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